Zeitlinie 1946

 

 

Sämtliche Handlungen sind fiktiv

 


 

1946

 

erstes Halbjahr 1946 an der Westfront 

  • Januar bis März: Großbritannien rekrutiert erfolgreich Soldaten bei den Commonwealth-Staaten. Etwa 500.000 Soldaten werden in Afrika ausgebildet.
  • 10. Januar: Premierminister Churchill ruft ein umfangreiches Programm zur Verschiffung von Kriegsmaterial und Soldaten ins Leben.
  • 22. Februar: 25 deutsche U-Boote des Typs XXI brechen in den Südatlantik durch, um die Geleitzüge nach Arabien zu bekämpfen. Neue Stützpunkte der U-Boote sind in Italien.
  • März: Nach dem die letzten Nationalsozialisten aus öffentlichen Ämtern und Schlüsselpositionen entfernt wurden, werden nun Gespräche in Berlin geführt, um Norwegen, Dänemark, Frankreich und die Benelux-Staaten in die Unabhängigkeit zu entlassen.
  • April: In Norwegen, Dänemark, Frankreich und den Benelux-Staaten werden Wahlen vorbereitet, um nationale Landesvertreter wählen für die kommenden Unabhängigkeitsverhandlungen.
  • 12. Mai: In  Norwegen, Dänemark, Frankreich und den Benelux-Staaten wird  gewählt.
  • 15. Mai. Die nationalen Komitees bereiten sich in den Hauptstädten über die Bedingungen vor über der Unabhängigkeit von Deutschland
  • Ab Mai:  England sendet regelmäßig Schiffe mit Kriegsmaterial und Truppen nach Irak für die kommenden Kämpfe in der südlichen Sowjetunion.
  • Ab Mai. Südafrika beteiligt sich an der Jagd auf die deutschen U-Boote im Südpazifik und im indischen Ozean.
  • Ab Juni: Deutsche Flugzeuge werden nach Gibraltar verlegt, um britische Schiffe abzufangen. 
  • 28. Juni: Die große Geleitzugschlacht im indischen Ozean kostet den Briten 28 Frachter, sechs Zerstörer, zwei leichte Kreuzer und einen schweren Kreuzer. Die deutsche Marine verliert sechs U-Boote.

 

erstes Halbjahr 1946 an der Ostfront

  • Januar - März: Die Rote Armee wird neu gruppiert. Stalin läßt eine große Winteroffensive vorbereiten. 
  • 22. Februar: Das Angebot der Schweiz, zwischen Deutschland und der Sowjetunion zu vermitteln, scheitern an Stalin.
  • 3. März: Stalin startet an der baltischen Front den ersten Teilangriff der Winteroffensive.
  • 7. März: Der zweite Teilangriff von Stalins Winteroffensive geht gegen die Südfront.
  • 11. März:  Der dritte Teilangriff der Winteroffensive Stalins richtet sich gegen die Mittelfront.
  • 16. März: Mehrere Frontdurchbrüche lassen in einigen Frontabschnitten  die Abwehr zusammenbrechen. Schnelle Eingreiftruppen verhindern eine totalen Zusammenbruch der Front.
  • 18. März: V1- und V2-Einheiten werden in den Osten verlegt.
  • 21. März: Erfolgreicher Test des Aggregat 9, einer geflügelten Version der V2.
  • Bis 24. April: Sowjetische Armeen rücken an mehreren Stellen zwischen 100 bis 150 Kilometer nach Westen vor.  Bei Gomel ist der größte Durchbruch von 150 Kilometern Breite und 200 Kilometern Tiefe.
  • 20. April: Örtlich starten deutsche Divisionen Gegenoffensiven, um die Einbrüche zu bereinigen.
  • 27. April: Erste Kämpfe zwischen deutschen und britischen Truppen bei Molkin östlich von der Krim.
  • 29. April - 4. Mai: Schwere Abwehrkämpfe bei Krasnodar gegen britische Truppen und Truppen des Commonwealth.
  • 15. Mai: Die baltischen Staaten, Rumänien, Ungarn, Finnland und die Ukraine beginnen, den deutschen E-25 Turm in Lizenz zu bauen. 
  • 18. Mai: Die schwedische Armee verstärkt die Finnlandfront.
  • 22. Mai: Deutsche Fernbomber sowie V1 und V2 greifen sowjetische Ziele im russischen Hinterland an. 
  • 2. Juni: Erstmals haben deutsche Fernbomber Industrieanlagen hinter den Ural angegriffen.
  • 16. Juni: Die nun in Massen produzierten schweren Panzer werden zu einem immer größeren Problem für die deutsche Wehrmacht.
  • 27. Juni: Sowjetische und britische Truppen sowie Truppen des Commonwealth koordinieren ihre Aktivitäten an der Front von Kaukasus. 

 

erstes Halbjahr 1946 in Asien und Pazifik

  • 10. Januar: Die Türkei erhält 200 Panzer aus deutscher Produktion
  • Januar - April: Die Eroberung der südlichen Insel Kyushu durch die US-Amerikaner geht nur mühsam voran.
  • 12. März: Die türkische Armee führt mehrere regionale Angriffe gegen die Briten vor Ankara.
  • 15. März: Britische, indische, neuseeländische und australische Truppen marschieren vom georgischen Batumi aus in Richtung Norden.
  • 4. April: Die USA sendet unfangreiches Kriegsmaterial an den Nationalisten Chiang Kai-shek, den Führer der Kuomintang.
  • April: Japan zieht erhebliche Teile der Armee von China ab und schickt sie ins Heimatland zurück.
  • 15. April: Erste afrikanische Soldaten landen in Irak und marschieren Richtung Norden nach Syrien und Georgien.
  • Ende April: Die chinesische Armee unter Mao Zedong und Chiang Kai-shek erobern die von den Japanern verlassenen Gebiete zurück.
  • 3. Mai: US-Truppen landen auf Hokkaido.
  • 9. Mai: Indische und britische Truppen erobern Mersin und Konya.
  • 17. Mai: Die Einheit 731 wirft virale Bomben über US-Truppen auf Kyushu und Hokkaido ab.
  • 26. Mai: Große Teile der US-Streitkräfte auf den japanischen Mutterinseln sind infiziert. Die Angriffe werden vorerst eingestellt.
  • 1. Juni - 23. Juni: Die US-Luftflotten bombardieren Japan flächendeckend. Die Japaner können ihnen kaum etwas entgegenstellen. 
  • 11. Juni: Die italienische und deutsche Luftwaffe fliegen verstärkt Anriffe gegen die indischen und britischen Truppen in der Türkei.

 

Die Front Mitte 1946

 

 

 

zweites Halbjahr 1946 an der Westfront 

  • 2. Juli: - 11. Juli: Zwei britische Geleitzüge wurden von deutschen Bombern aus Gibraltar schwer getroffen. Premierminister Churchill läßt nun die Geleitzüge regelmäßig von Flugzeugträgern begleiten.
  • 13. Juli: Die nationalen Komitees von Dänemark, Frankreich, Norwegen und den Benelux-Staaten treten in die Gespräche mit Deutschland ein, um die Unabhängigkeit zu verhandeln.
  • 3. August. Der erste britische Geleitzug für die Kaukasusfront wird von einem Flugzeugträger begleitet. Die Angriffe der deutschen Luftwaffe werden erfolgreich abgewehrt. Nur ein Schiff geht verloren.
  • 25. August: Der britische Geleitzug DQ-17 wird bis auf wenige Schiffe vernichtet.  
  • 6. September: Die nationalen Komitees von Dänemark, Norwegen und den Benelux-Staaten einigen sich auf die neutrale Unabhängigkeit und werden am 1. November wieder souveräne Staaten. Die Verhandlungen über Frankreich dauern noch an.
  • September - November: Die britischen Geleitzüge verlieren durchschnittlich jedes fünfte Schiff.
  • 9. Oktober: Das französische Komitee einigt sich mit Deutschland. Frankreich wird unabhängig und bleibt neutral im Krieg. Frankreich wird keine britischen Truppen dulden. Im Gegenzug werden alle deutsche Truppen abgezogen. Deutschland überläßt Frankreich militärisches Material und zahlt geringe Reparationen. Die französische Souveränität beginnt am 11. November.
  • 11. November: Der neue französische Präsident Charles de Gaulle verkündet die Unabhängigkeit. 
  • 17. November: Der britische Premierminister Churchill spricht mit Charles de Gaulle über eine mögliche Kooperation gegen Deutschland. Der französische Präsident lehnt ab. Churchill ist enttäuscht.
  • 6. Dezember: Premierminister Churchill erwägt einen Angriff Deutschlands mit viralen Bomben.

 

zweites Halbjahr 1946 an der Ostfront

  • 2. Juli: Ein Attentat auf Stalin scheitert.
  • 3. Juli: Die deutschen Truppen werden bei Krasnodar von den russischen und britischen Truppen zurückgedrängt. Die Commonwealth-Truppen erleiden schwere Verluste. Insbesondere die afrikanischen Infanteriedivisionen. Der britische Panzer Centurion wird zum gefürchteten Gegner.
  • 4. Juli - 3. August: Stalin läßt in weiten Teilen der Politik und des Militärs vermeintliche Mittäter verhaften und hinrichten.
  • 6. Juli: Die Ukraine setzt die erste komplette Panzerdivision mit selbst hergestellten E-25 Turm an der Südfront gegen die Briten und insbesondere den Commonwealth mit Erfolg ein.
  • 9. Juli: Schweden und Finnland weigern sich, eine Offensive an der karelischen Front zu starten.
  • 13. Juli: Bulgarien entsendet Truppen in die Türkei zur Verstärkung der türkischen Armee. 
  • 19. Juli: Die ukrainische Armee startet eine Offensive, um Charkow zu erobern. Die Wehrmacht sowie rumänische und ungarische Truppen unterstützen die Ukrainer.
  • 26. Juli: Die ukraninische Offensive steht  70 Kilometer vor Charkow.
  • 2. August: Die Massenprouktionen der E-25 bei den Verbündeten Deutschland machen sich bemerkbar. Dieser sehr einfach zu bauende Panzer ist mittlerweile 2.500 Mal gebaut worden und wird an allen Fronten in großer Zahl eingesetzt. 
  • 5. August: Sowjetische Truppen starten ihre Sommeroffensive. Große Panzerarmeen rücken in Richtung Minsk und auf die Grenzen Lettlands vor.
  • 9. August: Ukraninische Truppen erreichen die Außenbezirke von Charkow.
  • 17. August: Sowjetische Truppern überschreiten die Grenze von Lettland.
  • 19. August: Sowjetische Truppen stehen 50 Kilometer vor Minsk.
  • 2. September: Die ukrainischen und deutschen Truppen ziehen sich vom Kuban-Brückenkopf auf die Krim zurück.
  • 7. September: Die britischen Truppen und die Truppen des Commonwealth landen bei Kertsch auf die Krim.
  • 9. September: Die Landung bei Kertsch scheitert am hartnäckigen Widerstand der ukrainischen und deutschen Truppen. 
  • 10. September: Die ersten Einheiten der Rakete Aggregat 9 werden nach Osten verlegt.
  • 15. September: Die erste Panzerdivision komplett mit E-100 Panzern geht an die Ostfront. Sie wird an der lettischen Front verlegt. 
  • 18. September: Die russische Offensive bricht zusammen. 
  • 4. Oktober: Der Militärrat in Berlin ordnet eine Luftoffensive an. Fernbomber und Aggregat 9-Raketen bombardieren die Industrieanlagen am Ural. Die sowjetischen Produktionsanlagen werden schwer getroffen.
  • Oktober - Ende November: In einigen Abschnitten der gesamten Ostfront kommt es zu örtlichen Druchbrüchen der schweren russischen Panzer. Fast alle können weitgehend bereinigt werden.
  • Ab Dezember: Der einbrechende harte Winter läßt die Kampfhandlungen abflauen. 

 

zweites Halbjahr 1946 in Asien und Pazifik

  • 4. Juli: Die US-Truppen starten weitere schwere Angriffe auf Hokkaido. 
  • 11. Juli: Die Türkei erhält von Deutschland weitere Panzer und Flugzeuge. Die türkischen Soldaten werden von deutschen Ausbildern geschult.
  • 17. Juli: US-Truppen erreichen Biei auf Hokkaido.
  • 1. August: Türkische Truppen leiten eine Offensive nördlich von Ankara ein und drängen die Commomwealth-Truppen 150 Kilometer zurück.
  • 4. August: US-Truppen landen auf Shikoku.
  • 6. August: Japan zieht die letzten Truppen aus China ab.
  • 10. August: Chinesische Truppen besetzen nun vollständig das chinesische Festland. 
  • 4. September: Die britische Belagerungsfront vor Ankara wird gesprengt. Briten, Inder und Afrikaner ziehen sich nach Keskon zurück.
  • 9. September: Die Kämpfe zwischen Mao Zedong und Chiang Kai-shek brechen offen aus.
  • 11. September: Der US-Präsident Truman erklärt die Vereinigten Staaten als pleite.
  • 14. September: Die US-Amerikaner werden kriegsmüde. Sie sind mit der schleppenden Vormarsch in Japan unzufrieden und demonstrieren in vielen Städten für ein Kriegsende. 
  • 2. Oktober: Der amerikanische Senat beschließt die Unterstützung der Kuomintang.
  • 17. Oktober: Die US-Amerikaner senden Flugzeuge und Panzer sowie Ausbilder nach China.
  • 19. Oktober: Chiang Kai-shek verpflichtet sich zur Unterstützung der US-Truppen gegen Japan.
  • 22. November: Chiang Kai-shek beträngt Maos Kommunisten mit US-amerikanischen Kriegsmaterial.
  • 17. Dezember: Erste chinesische Truppen landen auf Kyushu und rücken nach Norden vor.

 

 

Die Front Ende 1946